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Die erste BiPRO-DKM in Dortmund

Mannschaft

Die 21. DKM in Dortmund ist wieder vorüber. Es standen deutlich breitere Gänge zur Verfügung, die Anzahl der Messeteilnehmer war gefühlt und gezählt auch niedriger. Ein Vertriebsvorstand brachte es auf den Punkt: „Der Veranstalter sollte das betonen: Geringere Besucherzahlen, dafür höhere Qualität“. Fachliche Gespräche standen im Vordergrund und gefühlt war dieses die erste DKM, auf der man BiPRO nicht mehr erklären musste.
Ein BiPRO-Beauftragter eines großen Konzerns verdrehte die Augen – bereits nach dem ersten Tag war sein Kontaktbuch voll mit BiPRO-Anfragen, die er in seinem laufenden Projekt noch nicht einmal betrachtet hat. Seine eigenen Vertriebsmitarbeiter haben plötzlich ebenfalls eine sehr hohe Erwartungshaltung an sein BiPRO-Projekt – da wird es wohl ein weiteres Aufklärungsgespräch mit der Führungsetage geben müssen. Vielleicht kann der Vorstand für Digitalisierung vermitteln?
Neben vielen guten Workshops und bekannte Redner wurde der Messebetrieb dann auch noch politisch. Zwei politische Schwergewichte diskutierten über „Die Zukunft Deutschlands – rosig oder rostig?“ – dafür hatten wir keine Zeit, wir sind mit der BiPRO-Zukunft der Versicherungsbranche vollkommen ausgelastet.
Und sogar Innovationen gab es auf der Messe zu bewundern: Markus Heussen präsentierte seinen Ansatz zur Entwicklung einer Suchvergleichsmaschine, die eine lernende Vergleichssoftware mit künstlicher Intelligenz verbinden soll. Das auf einem neuronalen Netz basierde System soll Versicherungsprodukte per BiPRO-Schnittstelle durchsuchen – ein komplett neu gedachter Ansatz, der die Sache trotz aller Technologie vom Vertrieb aus sieht und eine größere Bühne auf der DKM verdient hätte.
Ansonsten gilt: Wir hatten viele gute Gespräche und unterhaltsame Abendveranstaltungen.